I had a Dream

In diesen Tagen gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Diesmal geht es nicht einmal um meine Gesundheit, naja, zu einem Teil gehört die natürlich dazu.

Meine Frage ist eigentlich die Überlegung, wo leben wir heute eigentlich. Können wir überhaupt noch so leben, wir wir es gewohnt sind?

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In meinem Traum hab ich Angst vor einem Krieg. Viel zu lange leben wir schon in Frieden. Viel zu viele Lügen in der Welt.

Ich weiß nicht mehr wem ich glauben kann, wem ich glauben darf. Es wird soviel gelogen, überall und immer wieder. Schaue ich heute in die Politik, sehe ich Menschen, die es geschafft haben, die erfolgreich sind, die Geld verdienen, die sich darum kümmern diesen Status auch zu behalten.

Ich glaube nicht mehr, dass es um die Menschen geht. Denn wie kommt es zustande, dass der Kohleausstieg verhandelt wird und gleichzeitig ein Wald gerodet werden soll um die dreckigste Kohle aus dem Boden zu schürfen.

Wir wollen eine saubere Zukunft, wir wollen keine Gewinnmaximierung auf kosten der Menschen, auf kostenlos der Natur. Ich frage mich, was sind das für Menschen, was sind das für Politiker, die dem zustimmen und mit größtmöglichem Aufwand einen Aufstand der Menschen nieder zu machen.

Was passiert hier, da wird von Hetzjagden berichtet. Die einen malen die düstersten Szenarien an die Wand, andere sehen da nichts. Wir werden gespaltet in rechts oder links. Eine Mitte gibt es nicht mehr.

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Ich hatte einen Traum, eine Welt in der wir alle gemeinsam leben. Jeder so wie er ist, jeder wie er mag. Die Menschen sind vielfältig.

Warum gibt es Kriege, weil die Menschen sich nicht mögen? Nein, es sind nur wenige Menschen die krieg wollen. Der Antrieb ist immer der gleiche: Geld!

Ich habe geträumt, es gibt kein Geld mehr, keine Börsen, keine Aktien, kein Bargeld. Die Menschen brauchen das nicht.

Jeder bringt sich in die Gesellschaft ein, so wie er kann, so wie er seine Fähigkeiten nutzen kann. Jeder kann etwas, jeder kann in dieser Gesellschaft sein Leben leben.

Das wäre doch ein Leben, ein Leben wie die Natur es uns zeigt. Tiere brauchen kein Geld, sie brauchen keine Zeit, sie leben. Sie leben so, wie die Natur es vorgesehen hat.

Dabei sind Sie zufrieden.

Das war ein Traum. Vielleicht brauchen wir wirklich erst einen Krieg damit ein Neuanfang möglich ist.

Ich fürchte aber, genau diese Menschen werden nicht lernen und weitermachen. So wird es wohl immer weiter gehen. Wir werden nichts ändern können.

Was bleibt, es bleibt mein Leben, indem ich versuche es so zu gestalten wie ich es für mich richtig finde.

 

Was bleibt?

Ich will mir weiterhin meine Gedanken machen und ich möchte offen und ehrlich sagen und schreiben was ich denke. Das Internet ist ein ideales Mittel der Kommunikation. Ein Mittel der freien Meinungsäußerung und dass muss erhalten werden.

Ich werde mich immer für ein freies und lebenswertes Leben einsetzen, damit ich auch morgen noch ruhig schlafen kann.

Ich will alle Quellen nutzen um mir mein eigenes Bild zu machen.